Dr. von Lukowicz und Kollegen: Ästhetik in München

Apr 19, 2019

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Dr. von Lukowicz und Kollegen: Ästhetik in München

Dr. von Lukowicz und Kollegen: Ästhetik in München

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Die Wahrnehmung der eigenen Attraktivität ist ein sehr persönliches Thema. Das individuelle Schönheitsempfinden passt daher nicht zwingend in eine vorgefertigte Norm. Aufgrund dieser Tatsache ist es Dr. Dominik von Lukowicz und Dr. Susanne Deichstetter ein wichtiges Anliegen, durch die Hervorhebung persönlicher Vorzüge und die Korrektur von ästhetischen Störfaktoren ihren Patienten ein neues Selbstbewusstsein zu ermöglichen. Hierfür sehen sie sowohl Transparenz als auch viel Zeit im Umgang mit den Patienten und eine ausführliche Beratung als eine Selbstverständlichkeit an. Aufgrund fundierter Aus- und Weiterbildungen erhalten Patienten hier eine optimale Behandlung. In ihrem breiten Leistungsspektrum bietet die Praxis chirurgische und andere Behandlungsformen zur Reduzierung ungewollter Makel. Der Fokus liegt vor allem auf Faltenbehandlung und Intimchirurgie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung des Lipödems. Hierbei handelt es sich um eine krankhafte Häufung von Fettgewebe. Betroffen sind meist Hüften und Oberschenkeln, aber manchmal auch die Arme. Der vertrauensvolle Umgang, das engagierte Praxisteam und die modernste Behandlungstechnologie garantieren den Patienten einen angenehmen Aufenthalt in der Praxis, welche sie mit schönen Ergebnissen wieder verlassen.

Intimchirurgie

Im Hinblick auf die Intimchirurgie werden verschiedene Behandlungen und Eingriffe angeboten. Frauen können sich etwa aufgrund großer Schamlippen unwohl fühlen. Das betrifft nicht nur ihre persönliche ästhetische Wahrnehmung, sondern auch das körperliche Wohlbefinden. Zu große Schamlippen können beim Sport oder beim Geschlechtsverkehr als störend oder sogar schmerzhaft empfunden werden. Außerdem kann es sein, dass Frauen enge Kleidung oder auch Badeanzüge vermeiden. Die Ursachen für die Größe der Schamlippen sind vielfältig. So können genetische Faktoren ausschlaggebend sein, aber auch Schwangerschaften oder das fortschreitende Alter können zur Veränderung der optischen Erscheinung des Genitalbereichs führen. Eine Schamlippenverkleinerung kann hier Abhilfe schaffen. Diese kann auf drei unterschiedliche Weisen erfolgen. Zunächst erfolgt bei allen Eingriffen eine Verkleinerung der inneren Labien unterhalb der Klitoris. Dabei wird überschüssiges Gewebe durch millimetergenaue Laserarbeiten entfernt. Dies erfolgt in der Regel ambulant und unter lokaler Betäubung. Des Weiteren kann zusätzlich eine Straffung der Klitorisvorhaut erfolgen, bei der die überschüssige Haut des Klitorismantels entfernt wird.

Eine weitere Option ist die Verlagerung der Klitoris in Richtung des Vaginaleingangs. Durch diese Eingriffe wird ein stimmiges Gesamtbild erzielt. Narben bleiben in der Regel nicht zurück und die Empfindsamkeit der Klitoris bleibt uneingeschränkt. Darüber hinaus machen die selbst auflösenden Fäden die Wundheilung angenehmer. Auch eine Schamhügelanpassung oder die Narbenkorrektur nach Kaiserschnitten können den Patientinnen helfen, sich wieder wohler in ihren Körpern zu fühlen. Fettansammlungen am Venushügel können als unästhetisch empfunden, aber auch gut durch eine Fettabsaugung mit anschließender Hautstraffung beseitigt werden. Dabei bleiben nur sehr feine Narben zurück. Bei der Korrektur von Kaiserschnittnarben kommt eine Kombination aus Surcical Needling, Fettabsaugung und Bauchstraffung zum Einsatz. Wie auch die Eingriffe zur Schamlippenkorrektur erfolgen diese Eingriffe unter Lokalanästhesie und ambulant. Allerdings ist zu beachten, dass nach sämtlichen Eingriffen im Intimbereich auf Sport und Geschlechtsverkehr verzichtet werden muss. Damit die Wundheilung nicht beeinträchtigt wird, dürfen diese Aktivitäten frühestens nach sechs Wochen wieder aufgenommen werden.

Neben den beschriebenen chirurgischen Eingriffen wird auch eine Vaginismus-Therapie angeboten. Vaginismus ist ein Scheidenkrampf, der durch das ruckartige Zusammenziehen der Beckenbodenmuskulatur ausgelöst wird. Aufgrund dessen gestaltet sich nicht nur der Geschlechtsverkehr schmerzhaft, sondern auch das Einführen von Tampons oder der Besuch beim Frauenarzt. Die Ursachen hierfür können sowohl körperlich als auch psychisch sein. Unterschieden wird zwischen primärem und sekundärem Vaginismus. Bei der primären Variante war es der Patientin noch nie möglich, etwas ohne Krämpfe in die Vagina einzuführen. Die sekundäre Form kann das Ergebnis einer negativen und gegebenenfalls gewaltsamen sexuellen Erfahrung oder einer traumatischen Geburt sein. Aber sie kann auch einer Erziehung geschuldet sein, die Sexualität stark tabuisiert hat. In jedem Falle müssen die Ursachen geklärt und therapiert werden. Eine psychologische Unterstützung ist daher ratsam. Sofern es sich um eine körperliche Form handelt, ist diese meist auf Muskelfunktionsstörungen zurückzuführen. Diesen kann durch die Injektion von Muskelrelaxans entgegengewirkt werden.

Ganz egal, mit welchem Anliegen Patientinnen die Praxis aufsuchen, Frau Dr. Deichstetter berät sie offen und kompetent. Auf ein streng vertrauliches Gespräch von Frau zu Frau in entspannter Atmosphäre legt sie besonderen Wert.

Lachfältchen sind ja ganz sympathisch, aber…

Die eigenen Falten empfinden manche Menschen als eher unschön, da sie ihrem Wunsch nach einer jugendlichen Haut nicht entsprechen. Je nach Ausprägung können sie aber auch auf andere Weise störend sein. So können zum Beispiel starke Schlupflider das Öffnen der Augen erschweren. Und auch Tränensäcke würden viele am liebsten früher als später los werden. Da die Reduktion von Falten ein weiteres Spezialgebiet von Dr. von Lukowicz und seinen Kollegen ist, können sie diesen Problemen professionell entgegenwirken. Das Ziel ist hier, das Gesicht frischer und jünger wirken zu lassen, ohne ihm die natürliche Mimik zu nehmen.

Dies kann durch die Injektion von Botox, Eigenfett oder Hyaluron erfolgen. Die Eingriffe erfolgen ambulant und unter örtlicher Betäubung. Injektionen mit Eigenfett haben den Vorteil, dass keine Abstoßreaktionen auftreten, da es sich um körpereigenes Gewebe handelt. So können eingefallene Wangen, Falten oder Lippen sanft unterfüttert werden. Die Fettzellen werden aus dem Bauch oder der Hüfte entnommen und dann im Gesicht an den gewünschten Stellen injiziert. Auch Hyaluron ist ein körpereigener Stoff und daher gut verträglich. Es bindet Wasser und glättet dadurch die Fältchen. Durch die Unterspritzung kann die zusätzlich die Kollagenbildung wieder angeregt werden, was das Hautbild strafft. So können Falten im Bereich des Mundes, des Halses oder des Dekolletés minimiert werden. Da Hyaluron vom Körper im Laufe der Zeit wieder abgebaut wird, kann die Behandlung nach einigen Wochen wiederholt werden, um die Ergebnisse aufrechtzuerhalten.

Bei der Behandlung mit Botox werden Muskelpartien, welche die Falten verursachen, blockiert oder geschwächt. Die Injektionen werden vor allem im oberen Gesichtsdrittel durchgeführt. So werden Krähenfüße oder Stirnfalten minimiert. Die Praxis legt höchsten Wert auf den Erhalt der natürlichen Mimik. Die Gesichtszüge sollen lediglich etwas gestrafft werden. Einen Maskeneffekt müssen die Patienten daher nicht fürchten. Neben der Behandlung von Falten wird Botox auch bei Hyperhidrose angewandt. So kann ein übermäßiges und unangenehmes Schwitzen an Händen, Füßen und unter den Achseln vermindert werden.

Wenn Sport allein nicht für einen straffen Körper reicht

Nicht nur der natürliche Alterungsprozess sorgt für den Spannungsverlust der Haut. Auch können massive Gewichtsreduktionen oder Schwangerschaften sind mögliche Ursachen. Außerdem verschwinden die Fettpolster an manchen Körperpartien trotz noch so intensiver sportlicher Bemühungen einfach nicht. Hier können dann Fettabsaugungen und Hautstraffungen zum Einsatz kommen. Soll die Haut am Bauch wieder mehr Spannkraft aufweisen, kann eine Bauchdeckenstraffung diese herbeiführen. Ein Schnitt in der Bikinizone ermöglicht das Straffen der überdehnten Bauchmuskeln. Anschließend wird die überschüssige Haut entfernt, wodurch der Bauch wieder flach wird. Das Gleiche geschieht bei der Straffung von Oberschenkeln und Oberarmen. Die Einschnitte werden an der Oberschenkelinnenseite vorgenommen, um die Narben möglichst unauffällig zu halten. Als Kombinationsmaßnahme kann Needling eingesetzt werden, damit die Narben noch weniger sichtbar werden. Die Straffung der Oberarme kann entweder durch Fettabsaugung und den Einsatz von Lasern erfolgen oder durch eine chirurgische Straffung. Bei der Laserbehandlung entstehen keine langen Narben, da nur kleine Einstiche in die Haut erfolgen. Zudem wird die körpereigene Kollagenbildung mittels schnell aufeinanderfolgender Hitzeimpulse angeregt. Bei der chirurgischen Straffung hingegen sind Narben unvermeidbar. Allerdings wird der Eingriff bewusst so narbenarm wie möglich gestaltet.

Alle Eingriffe zur Straffung finden unter Vollnarkose statt und die Übernachtung in der Klinik ist nötig. Außerdem muss die Wundheilung durch das sechswöchige Tragen von Kompressionswäsche unterstützt werden. Diese darf auch nachts nicht abgelegt werden.

Das Behandlungsspektrum deckt noch mehr ab

Natürlich hat die Praxis noch mehr zu bieten als diese drei Schwerpunkte. So werden auch zum Beispiel auch Brustoperationen oder Hyperhidrose-Behandlungen durchgeführt. Brustvergrößerungen können mittels Injektionen mit Eigenfett oder Silikonimplantaten erreicht werden. Aber eine große Brust entspricht nicht immer zwingend dem eigenen Schönheitsempfinden. Zudem können sehr große Brüste die Gesundheit beeinträchtigen, indem sie Haltungsschäden und damit verbundene Rückenschmerzen nach sich ziehen. Eine Brustverkleinerung kann Linderung verschaffen. Mit der Verkleinerung geht auch eine Straffung der Brust einher, da die überschüssige Haut entfernt werden muss. Die Korrektur von Asymmetrien wird ebenfalls in der Praxis durchgeführt. Allerdings nehmen nicht nur weibliche Patienten die Dienste plastischer Chirurgen in Anspruch. Auch immer mehr Männer lassen sich ihren ästhetischen Vorstellungen entsprechend behandeln. Eine Verkleinerung der männlichen Brust durch Fettabsaugung und anschließendem Surgical Needling sind daher keine Seltenheit mehr.

Das Medical bzw. Surgical Needling ist eine regenerative Hauttherapie, bei der Kollageninjektionen vorgenommen werden. Hierbei kann die Haut nicht nur gestrafft, sondern auch Narben vermindert werden. Die Prozedur ist minimal invasiv und der Ablauf in unkompliziert. Durch kleine Nadeln werden der Haut Mikroverletzungen beigebracht, um welche sich Kollagen bildet. Das wiederum führt zu einem feineren und ebenmäßigeren Hautbild. Durch das anschließende Auftragen von Hyaluronsäure, Vitaminpräparaten oder Eigenblut kann die Wundheilung unterstützt werden. Die Behandlung dauert etwa zwei Stunden und erfolgt nach dem Auftragen einer Betäubungscreme. Eine anschließende Lymphdrainage verbessert die Ergebnisse zusätzlich. Das beste Resultat kann erzielt werden, indem die Anwendung im Abstand von vier bis sechs Wochen wiederholt wird. Sollten tiefe Narben, wie etwa durch Kaiserschnitte vorliegen, erfolgen tiefere Nadeleinstiche in die Haut. Um den Heilungsprozess zu unterstützen, bekommt der Patient von der Praxis ein Post-Treatment Kit mit vitaminreichen Produkten. Die Vorteile dieser Behandlung sind die risikoarme Prozedur und die innere Erneuerung der Haut.